Foto: Javier Salas

Kiko Veneno

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Kiko Veneno (Figueres 1952) war in den 70er Jahren Mitglied der Gruppe Veneno, die erstmals Elemente des aus Großbritannien importierten Punk mit Einflüssen des traditionellen Flamenco verband und zum Pionier des sogenannten Flamenco-Rock wurde. Die Auflösung der legendären Band bedeutete den Beginn der Gruppe Pata Negra sowie der Solokarriere von Kiko Veneno, der auch Texte für andere Musiker verfasste. Unsterblich geworden ist seine Komposition Volando Voy für Camarón de la Isla in dessen Album La Leyenda del Tiempo. Der endgültige Durchbruch gelang Kiko 1992 mit dem Album Échate un cantecito.

Seine rhythmisch mitreißenden, locker-fröhlichen Lieder, die von leichten Mädchen, Gaunern und Vorstadthelden handeln, strotzen vor Wortwitz.

Kiko Veneno, Gesang und Gitarre
Charlie Cepeda, Gitarre

Donnerstag, 4. März, 19.30 Uhr
Instituto Cervantes
Eintritt: € 15,-/12,- (erm.
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